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 Die Küche

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AutorNachricht
Karu Hing

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Alter : 20
Meine Aufgabe im Reich Anführer


BeitragThema: Die Küche   Mi Feb 01, 2012 5:38 pm

Voll ausgestattet mit Kühlschrank, Kaffeemaschine, Herd, etc.
Bild:
 

_________________


Zuletzt von Karu am Mo Okt 29, 2012 5:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Küche   So März 18, 2012 11:36 am

Keiner

Nachdem June in ihrer Rolle als Layla mühelos das Türschloss geknackt hatte, machte sie sich auf den Weg in die Küche. Dort nahm sie sich eine Schachtel Kekse und aß die Hälfte. Den Rest breitete sie auf dem Tisch aus und kicherte dabei wie ein kleines Mädchen, um ihrer Rolle gerecht zu werden.
War das ein Spaß!
Dann lauschte Leyla angespannt und öffnete schließlich das Fenster. Sie verwandelte sich in ihre Sturmmöwe und flog wieder hinaus. Streiche spielen, ja, aber NIEMALS entdeckt werden.
Ein letztes Mal noch flog sie in die Küche und schaltete das Radio aufs lauteste ein (um Aufmerksamkeit auf die Küche zu lenken) und wartete dann draußen auf eine Reaktion der Bewohner. Währenddessen saß sie auf einem unregelmäßigen Erhebung an der Hauswand und hörte sich aufmerksam um. Von hier aus würde sie jedes einzelne Wort hören, dass in der Küche gesprochen wurde, ohne dass jemand sie entdeckte.
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BeitragThema: Re: Die Küche   So März 18, 2012 12:02 pm

pp: Zimmer

Amelia hatte wahnsinnigen Hunger! Kein Wunder, gestern hat sie nicht viel über die Zähne bekommen, dass war das dumme daran. Und in der Küche gab es immer viel. Sie lief die Flure entlang, ihr Magen knurrte wie irgendein Bär, der frische Beute sah. Überall waren große Fenster und alles war schön eingerichtet. Den Stil ihres Reiches mochte sie besonders. Hang eigentlich noch ihr Bild an der Wand? Ja, da hang es. Sie hatte es selbst gezeichnet - schließlich war das eine ihrer Fähigkeiten. Sie konnte nicht sonderlich viel, aber Singen, Musizieren und Zeichnen fiel darunter, sie hatte immer viel mit künstlerischen Sachen zu tun gehabt. Ihre Kraft, die in ihrem Panther herrscht, gilt nicht dazu, schließlich hat diese nichts mit künstlerischen Sachen zu tun, oder?
Sie ging in die Küche. Huch, das Radio war an! Wer hatte das schon wieder angelassen? Langsam ging sie darauf zu und shaute sich in der Küche um. War hier schon wieder irgendein Späher aus einem anderen Reich? Oder irgendein Tier? Ach, andere konnten sich schließlich auch in Tiere verwandeln... Jemand hier war ganz sicher, aber man konnte nur schwer glauben, dass es ein Tier war. Nun, sie ging weiter darauf zu und schaltete es schließlich ab. Die Musik war laut aufgedreht, man konnte sie nicht überhören. War das Absicht? Hmm, konnte sein... Nachdem sie den Lautsärkepegel gesenkt hatte flimmerte kurz was in ihren Gedanken. Sie sah recht ungenau eine Gestalt, weiblich, die sich Kekse geholt hatte und dann das Radio aufgedreht hatte? Und sie verspürte den Wunsch der Person, dass sich die Leute aufregten... War die Person noch in der Nähe? Sie griff härter um das Radio und sah schließlich noch irgendeinen Vogel, der aus dem Fenster geflogen war. Ein Tierwandler? Hm... Aber was für ein Vogel...? Sie ließ die Finger vom Radio und der Gedankengang verschwand. Sie schaute sich im Zimmer um. "Hmm... Ein Vogel... Aber was für ein Vogel?", sagte sie. Sie lief raus. Irgendwie wollte sie mal wieder in den Wald, sie war lange nicht mehr draußen.

tbc: Wald

(mal nicht so lang :3)


Zuletzt von Amelia Folks am Mo März 19, 2012 8:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Küche   So März 18, 2012 1:01 pm

(A.F.)

Nach einiger Zeit wurde das Radio leiser gestellt und Leyla erkannte die Stimme der jungen Anführerin. Ein Glücksfall! Das. was sie sagte, verriet ihr auch gleich etwas über ihre Kraft: siemusste etwas mentales können, mit dem sie wusste, was vorher passiert war. Davon hatte sie schon gehört. Interessant...
Naja, aber wenn das so war, musste sie ein wenig mehr Abstand halten. Die Möwe stieß sich vom Haus ab und flog lautlos aufs dach. In dem Schneetreiben würde sie wohl keiner entdecken, sie musste nur aufpassen, dass sie keine Spuren hinterließ.
Die Möwe umflog das Haus mehrmals, konnte aber keine sonstigen Aktivitäten entdecken. Diese Langweiler! Nur einer wach, Nix zu belauschen Daraufhin beschloss sie wieder nach Hause zu fliegen. Vielleicht war da noch jemand, den sie ärgern konnte. Oder wenigstens zum unterhalten.

------>back ins smaragdreich
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Mai 18, 2012 12:28 pm

An Amelia

---> Der Wald
In der Küche angekommen,wurde es auch Brandon sofort wieder wärmer,der eigentlich gar nicht gemerkt hatte,wie kalt ihm doch war. "Das mit deinem Vater,das tut mir Leid" Er schwieg bedrückt. Dann erzählte sie,dass sie sich in einen Panther verwandeln konnte "Nun gut,ich kann mich in eine Taube verwandeln,was nicht wirklich so interessant ist,aber ich kann auch keine Menschen verletzen,außer ich picke ihnen die Augen aus" Er lachte leise. Ein Panther. Die konnten schon gefährlich sein,aber dann muss ich mich immerhin nicht wundern,wenn hier ein Panther herumläuft. Aber was ist,wenn ich aus versehen eine Fliege erschlage und sie ein Tierwandler war? Über solche Dinge hatte er sich bisher noch keinen Kopf gemacht. Er wusste noch nicht einmal ,warum er das noch nie gemacht hatte."Das ist interessant. Nur all zu dumm,wenn man keine Verwandten mehr hat. " Dann würde es vielleicht Mord und Totschlag geben,wenn es darum gehen würde,wer neuer Anführer wird und das wollen bestimmt schon ein paar sein. "Und wie ist das Leben als Anführerin so?"
Er ging zum Kühlschrank,öffnete diese,stellte fest,dass dort nichts drin war,was er mochte und schloss ihn wieder resigniert. Aber auch nie ist da was anständiges drin
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Mai 18, 2012 12:57 pm

An Brandon

pp: Der Wald

Amelia glitt in die Küche. Wärme trat ihr entgegen und sie atmete erleichtert auf. Die Zimmertemperatur war wirklich sehr angehnehm, da konnte sie auch endlich diese lästige, dicke und fette Jacke ablegen. Dafür hingen ihre langen Haare nun umso weiter runter, vorhin hatte sie sie in der Kapuze versteckt. Sie schaute sich um. Hier war noch niemand... Die, die schon aufgestanden waren, waren bestimmt noch in ihren Zimmern, schließlich war es noch recht früh. Die Wärme kroch immer weiter an Amelia hoch und es tat einfach gut. Draußen war es wirklich kälter gewesen, als sie es sich zuerst vorgestellt hatte! Das realisierte sie erst dann, als sie mekte, wie warm es hier drinnen war. Nach kurzer Pause fing Brandon wieder an, zu reden. "Nunja, manchmal ist es nicht leicht so ohne ihn... Aber danke", bedankte sie sich nun und lächelte. Sie wollte von niemanden bemitleidet werden, aber ein "tut mir Leid für dich" war auch mal schön zu hören, da konnte sie sich einfach nur mit einem kleinen Lächeln bedanken, oder?
Eine Taube, wie süüüüß! Amelia mochte nicht nur Wölfe. Sie mochte auch Vögel, besonders Tauben, weil die immer so elegant aussahen. Sie hätte gerne mal gesehen, wie die Taubenfor ihres Gegenübers denn so aussah, das wäre sicher interessant gewesen. "Was ist an Tauben uninteressant?", fragte sie und man sah ein wenig die Begeisterung in ihren Augen, "ich glaube... Hier im Windreich gibt es noch andere Raubkatzen... Aber Vogelwandler habe ich noch nie bei uns zu Gesicht bekommen... Spannend, spannend!", witzelte sie und lachte ganz kurz mit. "Nunja, wenn ich irgendwann älter bin, kann es schon vorkommen, dass es wieder welche aus dem Stamm der Folks gibt", fing sie an und errötete dabei kein bisschen, "Aber falls ich schon früher zugrunde gehe... Oh Man, ich will nicht dabei sein wenn es um einen Nachfolger zu streiten gilt. Aber ich glaube, der Anführer, der weiß, dass seine letzte Stunde geschlagen hat, gibt dem treuesten oder auch potenzialsten Mitglied dieses Reiches den Rang... Hm, darüber sollte ich mich vielleicht mal schlau machen." Ja, das sollte sie wirklich. Jeden Tag könnte man draufgehen, da sollte man sich auf ein solches vorbereiten. Ehrlich gesagt hatte sie darüber noch nie nachgedacht. Das sollte sie ernsthaft mal tun...
"Eigentlich ist das Leben nicht anders als ein "normales", sagen wir's mal so, natürlich, wenn ernste Krisen auftreten muss ich mich verantworten und ich muss mich um das gesamte Reich kümmern, aber zum Glück gibt es ja eine stellvertretende Anführerin... Ohne sie würde ich das glaube ich alles gar nicht schaffen", gab das hübsche Mädchen offen und ehrlich zu. Sie gestand sich selbst ein, dass sie eigentlich noch nicht erfahren genug war, um in der Anführerrolle aufzublühen - da brauchte es schonmal eine rechte Hand, die einem half. Dafür war Amelia Leysha auch total dankbar, wie oft hatte sie das ihr gegenüber auch erwähnt... Sie schaute ihrem Gegenüber dabei zu, wie er verzweifelt nach was zu Essen suchte. Demnächst musste sie mal wieder nach Paris und Vorräte einkaufen gehen, kam ihr der Gedanke....
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Mai 18, 2012 8:19 pm

An Amelia

"Interessant. Und die stellvertretende Anführerin gibt es ja auch noch" Er war in Gedanken,als er dieses sagte. Erst einen Moment später merkte er,was er da sagte "Hat in diesem Reich denn auch irgendetwas männliches mal das Sagen?" Er lachte,da er diese Zufälle langsam schon recht witzig fand. Wo bin ich hier bloß gelandet?Ich meine,ich habe nichts gegen Frauen,aber langsam kommt es mir so vor,als ob ich hier alleine unter Frauen wäre,was sowohl gut als auch schlecht sein konnte.Passend dazu fing sein Magen an zu knurren.
Kann ich auch noch irgendetwas anderes außer mich am laufenden Band zu blamieren?Das heute war wohl nichts Brandons Tag. Er ging noch einmal zum Kühlschrank ,nahm etwas zu trinken heraus und ein Glas und trank etwas. Davon wurde man zwar nicht mehr durstig,aber satt wurde man auch nicht.
"Wie viele Leben hier eigentlich im Reich? Es kommt mir hier so still und leer vor" Er hoffte nach wie vor,dass hier noch mehr lebten als er,Amelia und diese Leysha. Interessiert blickte er zu ihr und sah sich dann noch weiter im Haus um.
Er fing an etwas zu pfeifen und überlegte schon einmal,was er machen würde,wenn er wieder in seinem Zimmer war. Wahrscheinlich würde er ein Buch lesen oder einen Comic oder sehr früh schlafen gehen. Er strich sich seine Haarsträhne von seiner Stirn und hoffte,dass sie da bleiben würde,so sie nun war.
"Können wir eigentlich auch in andere Reiche?" Er hatte schon mal Lust zu sehen,wie wohl die in den anderen Reichen lebten. So viele Unterschiede konnte es da wohl nicht geben.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Mai 18, 2012 9:02 pm

An Brandon

"Also insgesamt sind wir bisher siebt...Aber es kommen noch viele nach, das hier sit schließlich erst der Anfang! Bisher sind du und Dorian die einzigen männlichen Wesen hier...", fing sie an. Ja, was die Geschlechter anging, war das im Windreich nicht so ausgeglichen. "Bisher kamen noch nicht so viel männliches durch das Portal in unser Reich, da musst du im Smaragdreich nachschauen gehen, da gibts mehr von euer Sorte", erklärte sie grinsend. Mehr von eurer Sorte... Das sagte Amelia oft. Sie fand selbst immer wieder einen Witz darin und konnte nur darüber grinsen.
Blamieren tat sich ihr Gegenüber eigentlich nicht, zumindest war das die Meinung des Mädchens. Blamieren war definitiv was anderes, deswegen sagte sie dazu auch nichts, wahrscheinlich hätte sie eh nicht die richtigen Worte dafür gefunden. Danach sah sie ihm dabei zu, wie er das Glas leertrank. Sie hatte keine Durst, sie hatte diesen schon vorhin gestillt. Aber wahrscheinlich würde sie sich gleich nochmal was zu essen machen.
"Wenn wir uns reinschleichen, können wir auch in die anderen Reiche. Wenn Versammlungen oder so anstehen, dürfen höhere Positionen auch mal rübergehen... Glaube ich zumindest, bisher habe ich kaum einen Versuch unternommen, zu den anderen Anführern zu gehen, außerdem habe ich nie einen Anlass dazu gehabt", erklärte sie. Eientlich wusste Amelia gar nicht genau, wie das zwischen den Grenzen aussah. Hätte ihr Vater ihr da nur mehr erklärt! Aber die Brünette musste auch zugeben, dass Brandon ziemlich viele und eigentlich auch gute Fragen stellen konnte. "Bleibst du eigentlich noch ein wenig hier oder willst du direkt in dein Zimmer verschwinden?", fragte sie nun. Sie würde sich freuen, wenn er noch ein wenig blieb, denn ihr war total langweilig zurzeit. Und nette Gesellschaft konnte niemand schlimm finden. Mit ein paar anderen Leuten Kontakte zu pflegen tat ihr eigentlich auch mal ganz gut.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Mai 19, 2012 9:46 am

An Amelia

Sie waren nur zu zweit? Brandon hielt sich am Kühlschrank fest. Mit allem hatte er ha gerechnet,aber nicht mit 5 Frauen und nur 2 Männern. Wenn er sich mit diesem nicht verstand,war er ja ganz alleine. So konnte Brandon immerhin schon einmal sagen,dass das Samstagabendprogramm wahrscheinlich irgendwelche Mädchenfilme werden würden. Na klasse,wo bin ich hier denn gelandet. "Im Smaragdreich. Was können die noch mal?" Mit den anderen Reichen hatte er sich noch nicht so auseinandergesetzt. Zu wenig Zeit,aber trotzdem eine ziemliche Langeweile. Und er kannte nun kaum wen,den er fragen konnte. "Hoffentlich sind die dann nicht sauer,wenn man sich ohne deren Erlaubnis rüber schleicht" Brandon musste sich ein Grinsen verkneifen. "Ach,ich bleibe noch ein wenig. Die Bücher und mein Bett können im Gegensatz zu dir wenigstens nicht weglaufen" Er fuhr sich ein mal durch die Haare und überlegte,was er nun als nächstes sagen könnte,da er nicht wollte,dass die beiden nun in der Küche standen und keiner von beiden wusste,was er sagen sollte und dadurch eine peinliche Stille entstand.
"Nun gut.Darf man eigentlich jeder Zeit ein Reich verlassen? Und wenn,darf man dann auch überall hin?" Nicht,dass Brandon mal nach Paris will und er dann irgendwelche Strafen bekommt,weil es untersagt war. Und wenn er irgendwie verbannt werden würde, dann müsste er ja zurück in die normale Welt,was ihm schon mal so gar nicht passte,da er es hier viel schöner fand.
Oh man,dass wäre es auch noch. Er musste mal wieder seine Brille gerade rücken und fragte sich,ob es hier irgendjemand im Reich gab,der vielleicht Optiker gab,da das ganze hoch rücken irgendwann echt lästig und nervig wurde. "Und gibt es so zu sagen noch einen Anführer über den Anführern?" Das brachte ihn auf die Frage,warum es verschiedene Reiche gab und warum nicht alle zusammen lebten,was er Amelia dann auch fragte.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Mai 31, 2012 7:30 pm

Brandon, Amelia

Manikas Zimmer-->

Manika kam durch die Küchentür, wo sie zwei Personen entdeckte. Sie grübelte kurz nach, aber die Namen wollten ihr nicht einfallen. Sie nickte ihnen nur kurz zu, grüßte mit einem knappen "Morgen" und öffnete dann den Kühlschrank, um nach etwas zu Essen zu suchen. Sie schnappte sich ein Glas mit Erdbeermarmelade, ging zur Brotlade, wo sie sich eine Scheibe Brot holte und breitete dann alles auf einer Theke aus. Sie bestrich die Brotscheibe dick mit Marmelade und biss dann genussvoll hinein. Manika lies sich das Brot auf der Zunge zergehen. Sie aß es auf und wandte sich dann den beiden anderen zu. Manika sah sie nochmal genau an und überlegte, ob ihnen der Name einfiel. Ihr Name lag ihr auf der Zunge, wollte ihr aber einfach nicht genau einfallen. Und ihn kannte sie nicht wirklich. Glaubte sie zumindest. Manika setzte sich auf die Theke und überlegte, ob sie sich bei dem Gespräch der beiden einmischen sollte. Sie beschloss, erstmal zu warten und zu lauschen, über was die beiden überhaupt sprachen, ehe sie auch etwas dazu beitrug.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jun 02, 2012 1:36 pm

Brandon, Malika

"Die im Smaragdreich können sich in Fantasytiere verwandeln, soweit ich jetzt weiß...", antwortete Amelia. Wow, Brandon hatte eine Ausdauer, was das Fragen anging! As sich Brandon dazu entschied, zu bleiben lächelte Amelia kurz. Gesellschaft war schließlich immer gut. Amelia fing noch an, darüber zu grübeln, wieviel sie schon mit den anderen beredet hatte, da stellte ihr Gegenüber schon die nächste Frage. Eine Weile musste das hübsche Mädchen wieder überlegen, bevor sie eine Antwort geben konnte. Eigentlich... wusste sie selber nicht genau, wie das war. "Also ich denke schon, wenn jetzt irgendwie keine Krisensituation ist, dass man mal weggehen kann... Aber natürlich sollte man das ankündigen, wenn man etwas länger in Paris oder so bleibt", gab sie nun hinzu und grübelte jetzt darüber nach. Ja, anders kannte sie es nicht und wenn es anders wäre, dann hat das ihr auch niemand erklärt. Aber die nächste Frage, die der Junge stellte, verblüffte sie total. "Öh... Ehrlich gesagt... Weiß ich das nicht genau.. Ich glaube aber, dass es nicht so ist." Sie wollte noch irgendetwas sagen, damit sie nicht allzu lächerlich rüberkam, aber das wurde durch ein "Morgen" unterbrochen. Amelia grüßte zurück und lächelte die Person an. Manika oder so ähnlich musste sie wohl heißen...
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Jun 03, 2012 11:38 am

Manika, Amelia

Dann kam noch eine Frau an. Nun bezweifelte Brandon wirklich nicht mehr,dass er alleine unter Frauen war. Die Neue aß etwas. "Hey, ich heiße Brandon und du?" Er brauchte echt einmal männliche Gesellschaft. "In alle Fantasytiere,die sie wollen?" Brandon fand das mies, da er sich nur in eine unauffällige Taube verwandeln konnte. "Und wie wird das eingeteilt oder besser gesagt : wie kommt man in das jeweilige Reich? Man kann sich ja nicht aussuchen, ob man Gestaltenwandler oder Tierwandler ist."
Brandon blickte noch einmal in den Kühlschrank. Nach wie vor war nichts nach seinem Geschmack drin. Als ob sich das Essen nach 5 Minuten vermehren würde. "Und in was kannst du sich verwandeln?" fragte er das andere Mädchen,die er nicht komplett außen vor lassen wollte. Er hasst es,wenn man irgendwo steht und man bei Gesprächen komplett ignoriert wird.
Er blickte auf die Uhr. Schweigen im Walde und er wusste nichts mehr,worüber er reden konnte. So ein Mist auch. Er fuhr sich durch die Haare und lauschte,ob nicht noch wer im Haus war.
Andererseits war es auch nicht so gut,wenn jetzt noch mehr kommen würden, da es sonst etwas zu voll in der Küche werden würden und Brandon hat manchmal die Tendenz zur Platzangst.
"Und was habt ihr heute noch so vor?"Er glaubte schon langsam die Grillen zirpen zu hören. Was hätte er jetzt nicht alles für ein schönes Comicheft gemacht? Aber mal wieder etwas mit Menschen zu machen war auch schön.
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Jun 03, 2012 1:43 pm

Amelia, Brandon

Der junge stellte sich als Brandon vor und fragte sie nach ihrem Namen. "Manika." antwortete sie kurz und hörte dann weiter schweigend zu. Anscheinend untrehielten sie sich gerade über die anderen Reiche. Da konnte Manika aber nicht mitreden, da sie sich nicht wirklich mit den anderen Reichen auskannte. Brandon sah in den Kühlschrank, aber anscheinend war nichts drinn, was ihm zusagte, denn er schloss ihn wieder, ohne sich etwas davon genommen zu haben. Dann fragte er sie, in was sie sich verwandeln konnte. "In einen Tiger. Ihr?" fragte sie an beide gewandt, wieder weniger Worte. Dann war lange Zeit Schweigen, dass Manika nicht brechen wollte, da sie nicht wusste, was sie sagen sollte. Brandond wusste es anscheinend auch nicht, aber er wollte es anscheinend auch nicht der Stille überlassen, denn er fragte, was die beiden heute noch vor hätten. "Keine Ahnung. Möglicherweise geh ich ins Dorf, oder so." sagte sie und zuckte mit ihren Schultern.
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Jul 15, 2012 1:23 pm

An irgendwen

Brandon wurde es nun so allmählich doch zu langweilig. Er hörte die Zeiger seiner Armbanduhr wandern, so leise und langweilig war es hier. Er tippte mit seinen Fingern auf der Esstischplatte herum, was die anderen sehr wahrscheinlich nervte, aber was sollte er denn sonst machen?!
Manika meinte nun auch,dass sie gehen wollte. Also warum sollte Brandon es ihr nicht gleich tun? "Na ja, ich bin eine Taube. Stinklangweilich, aber praktisch. Ich kann fliegen und ich kann gut spionieren. " Er lachte. Alles hatte eben seine Vor- und Nachteile,wo hier aber die Vorteile überwogen. Nun in einem Krieg hätte er vielleicht ein kleines Problem,weil er nicht so stark und groß war wie ein Tiger oder Panther.
"So Leute, ich glaube ich geh jetzt auch" Er nahm sich eine Jacke und machte sich auf den Weg in den Park. Irgendwie hatte er nun Lust darauf und er wollte nicht in die Stadt, da er nicht so viele Menschen oder Wesen um sich haben. Er wollte seine Ruhe. Am liebsten einfach nur irgendwo sitzen und den anderen Tieren zuschauen, wie er es doch schon so oft gemacht hatte.
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