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 Cheveyo Akecheta - Einzelgänger

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Cheveyo Akecheta


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Meine Aufgabe im Reich Mit der Verbannung wurde ich zum Schatten.


BeitragThema: Cheveyo Akecheta - Einzelgänger   Fr Dez 05, 2014 10:42 pm

Name: Mein Familienname stammt von meinen Vorfahren. Sie waren wie man leicht erkennen kann die Ureinwohner von Amerika. Akecheta ("Ake-TSCHE-ta") ist ein stolzer Name. Er bedeutet Krieger und ich trage ihn mit viel Stolz, auch wenn man in Amerika, die Ureinwohner immer noch nicht komplett anerkennt. Sie in Zoos ausstellt wie Tiere. Wieso ich jedoch nicht so aussehe, wie sie ist wohl eine kleine Geschichte. Kurz: Einer der mit Fahrer von Columbus war ein Verwandter. Der verliebte sich in die Frau eines Stammes und bekamen Kinder. So ging es weiter und alle Männer behielten den Namen dieser Frau, bis es mich dann endlich gab.

Vorname: Mein Vorname lauter eigentlich Johnathen, doch ich mochte dieses Namen nie. Meine Mutter nannte mich immer anders. Sie nannte mich Cheveyo("SCHE-we-YO"). Ich entschied mich früh so zu heißen. Johnathen wurde dann nur mein unbekannter zweit Name. Cheveyo bedeutet Geisteskrieger. Ich verstand nie wirklich warum meine Mutter mich so nannte. Auch heute habe ich nicht herausgefunden, warum sie mich immer Geisterkrieger nannte. Doch ich mag ihn, auch wenn er ihn nicht wirklich zu mir passt.

Spitzname: Ich besitze keinen richtigen Spitznamen. Veyo wäre wohl der Spitzname, den man mir geben könnte, doch bis her hatte mir nie einer einen Spitznamen gegeben. Es liegt wahrscheinlich auch an mir, denn ich hatte nie wirklich viele Freunde. Doch wer braucht die schon? Alleine lässt es sich eh gut leben.

Geschlecht: Also wenn man das nicht sehen kann, dann ist man Blind. Natürlich bin ich zu hundert Prozent und eindeutig männlich. Niemand kann mir da etwas anderes sagen und selbst mein Wesen ist genauso männlich wie ich. Wenn du mir immer noch nicht glaubst, können wir ins Klo gehen und ich zeig es dir.

Geburtsdatum: Der 25. Dezember ist nicht nur irgendein Tag im Jahr, der rein zufällig auch mein Geburtstag ist. Der 25. Dezember ist auch in einigen Jahren der Tag der Sommerwintersonnenwende. Er ist der kürzeste Tag im gesamten Jahr und der Tag an dem der Sommer endet und der Winter beginnt. Somit ist er etwas besonderes. Rein zufällig liebe ich den Winter, obwohl ich Wasser und Kälte nicht mag. Was für ein Zufall, dass ich ausgerechnet an so einem Tag geboren worden bin.

Alter: Ich bin vor 26 Jahre geboren und habe zum ersten Mal das Licht der Welt erblickt. Ergo bin ich 26 Jahre lang. Es waren harte Jahre die ich in meinem Leben hatte, bis ich dann endlich ins Zeichenkönigreich gereist bin. Ab da wurde es dann besser. Aber das werde ich dir nun nicht hier erklären. Dazu kommen wir erst später.

Aussehen: Das erste was man an mir erkennt ist meine Größe. Ich bin ein ziemlich großer Junge mit einem athletischen Körper. Zwar nicht der größte mit 189 cm, doch klein bin ich ganz und gar nicht. Meine braunen Haare habe ich an den Seiten kurz und oben auf seinem Haupt lang gelassen, wie es im Militär so üblich ist. Nur die Haare auf meinem Haupt wären noch zu lang. Dafür umrahmt es, wenn ich es nicht gerade wie so oft gestylt habe, mein schmales makantes Gesicht mit der glatten, flachen Stirn und den mandelförmigen goldenen Augen. Meine dunklen, männlichen Augenbrauen verleihen dem sonst so kühlen Blick etwas dunkles und bedrohliches. Meine Nase verläuft gerade und zeigt nichts von den paar Brüchen, die sie schon erlebt hatte. Mit den hohen Wangenknochen und vollen Lippen wird mein Gesicht jedoch erst komplett zu einem schönen Anblick. Mit den breiten Schultern und dem athletischen Oberkörper habe ich das was die Frauen gerne bei einem Mann so lieben. Doch erst durch meine schmale Hüfte habe ich das perfektes V für den männlichen Körper. Mit meinem Sixpack lasse ich dann schnell das Herz einer Frau schmelzen. Meine Arme sind lang und zeigen genauso sehr das Training das ich habe, wie meine Bauchmuskeln. Genau wie meine Arme und Beine sich auch meine Finger lang und kräftig. Sie hängen an ein paar großer schöner Männerhände. Meine Beine sind wie auch der Rest meines Körpers, muskulös und zeigten kein Gramm Fett. Doch so breit und mit übergroßen Muskeln bestückt wie ein Bodybuilder bin ich nicht. Dafür besitze ich einen ansehnlichen und knackigen Po.

Besondere Merkmale: Merkmale trifft es sehr gut. Ich besitze nämlich alles mögliche an Tattoowierungen. Mein Zeichen habe ich damals doch ziemlich schnell erkannt. Ich war froh, dass es so gut zu dem Rest passte den ich schon hatte. Alles ging bei meinen Armen an. Es begann mit dem Stern auf meinem linken Ellenbogen. Das war das erste Tattoo das ich mir hab machen lassen. Es hat zwar nichts damit zu tun, das ich ein Jude bin, doch ich besaß einen Freund der einer war. Auf Grund seiner Religion wurde er von den anderen verachtet, bis er dann starb. Es war ein ziemlich schmerzhafter Verlust für mich. Danach waren es nur ein paar Bilder von Gesichtern. Es waren die Gesichter von Menschen die ich getroffen hatte. Jedes Bild hat eine andere Bedeutung für mich. Das Paar auf meinem rechten Oberarm stellt meine Eltern da, die im Alter von 14 Jahren gegangen sind. Ich habe sie nie richtig kennengelernt, doch der Tod traf mich nicht so sehr wie andere glaubten. Schließlich habe ich sie nie richtig kennengelernt.
Was anderes auffallendes an mir sind meine Augen. Keiner den ich kenne hat so goldene Augen wie ich. Zwar fällt es nicht jedem sofort auf, da viele einfach nur denken sie seinen braun. Bis sie dann merken, dass sie die selbe Farbe wie das Geld haben, dass sie in ihren Taschen haben.

Dein Zeichen: Mein Zeichen Link
Mein Zeichen befindet sich auf meinem Rücken und nimmt dort alles ein. Einige erkennen manchmal gar nicht, was nun eigentlich mein Zeichen nun wirklich ist, doch es ist alles was sich dort befindet. Der Totenschädel und auch die Zeichen in meinem Nacken. Es erschien beides eines eines Tages auf meinem Rücken. Ich habe es gar nicht mit bekommen, bis man mich fragte, wann ich das habe machen lassen. Ich wusste erst nicht wovon sie sprachen, bis ich es mit ein paar Spiegeln betrachten konnte.
Name: Toasty
Alter: 17 Jahre
Avatarperson: Stephen James
Inaktivität: Meine Person soll einfach mitgezogen werden oder haut einfach ab, so wie ihr es wollt.
Gefunden: 2. Account von Rosemarie

find out how i am

and run fast, run fast away

Persönlichkeit: Ich bin eine sehr neugierige Person die immer alles wissen möchte. Ich kann es nicht ausstehen etwas einmal nicht zu wissen. Dann werde ich gerne einmal ein bisschen wütend. Doch auch liebe ich es einfach Rätsel zu lösen. Außerdem brauche ich dieses Wissen um die Kontrolle zu behalten. Neben der Neugier bin ich aber auch noch Jähzornig, denn mich kann man ganz leicht sauer machen, angeblich auch arrogant. Als ob. Meinen Freunden steht über mir. Ich bin nur ihnen Loyal. Doch danach komme ich, dann Geld, dann Frauen und dann irgendwann noch die Götter. Das ist die einzige richtige Liste die ich habe. Denn ich bin launisch und so ändert sie sich immer wieder. Das die Götter weit unten steht ist mir richtig egal denn einige Sagen ich bin ein Draufgänger, was mir nur recht ist. Denn als Einzelgänger interessieren mich die anderen meistens nicht. Was nicht daran liegt dass ich nur ziemlich schlecht vertrauen auffassen kann. Deswegen wirkte ich auch immer ziemlich distanziert. Hinzukommt noch das ich verspielt und frech bin. Das war es dann auch schon zu mir. Sicher bin ich noch einiges anderes. Doch das ist so meine und die Einschätzung von ein paar anderen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Am besten ist es du triffst mich lieber selbst und passt auf, dass du überlebst.

Vorlieben:
# Ruhe
# Freiheit
# Stürme
# Hitze & Feuer
# Lesen
# Kämpfen & Töten
Abneigungen:
# Hektik
# Wiederholungen
# Regeln und Befehle
# Wasser und Kälte
# gefangen sein
# Verlieren

Stärken: Ich kann nicht nur eine Sache gut. Doch alles was ich gut kann geht so in die selbe Richtung. Stehlen und Schauspielern sind perfekt um ein paar Feinde herein legen zu können. Aber nicht nur dazu  ist das Schauspielern gut, sondern auch um sich selbst zu schützen. Es Hilft mir einfach vor diesen Gesprächen über meine Vergangenheit. Was ich noch besonders gut kann ist der Fernkampf. Nahkampf kann ich auch, doch ich hab ein gutes Auge und mit den neu modernen Waffen kann ich auch schon perfekt schießen, doch Pfeil und Bogen bevorzuge ich immer noch, denn dann kann ich den Pfeil in Flammen setzen, so dass, noch viel mehr schaden entsteht. Das Kämpfen hat man mir bei meiner Ausbildung als Meuchelmörder bei gebracht. Nachdem man entdeckt hatte, dass ich anders bin hatte man mich dazu ausgebildet, so dass ich mir 14 schon der perfekte Mörder war. Jedoch war ich schon immer Loyal meinen Freunden gegenüber. Nichts konnte mich von ihnen trennen, denn sie waren meine Familie, bis ich sie verlor.

Schwächen: Meine größte Schwäche ist wohl die meiner Fähigkeit. Ich brauch Sonnenenergie um nicht nur Kämpfen zu können, sondern auch um überleben zu können. Es ist sozusagen ein Teil meiner Nahrung und wenn ich mehr als 48 Stunden ohne Sonne bin, dann braucht es nur noch ein paar 6 Stunden, bis ich komplett gestorben bin. Aber schon nach 48 Stunden kann es sein, dass man mich nicht mehr retten kann. Eine andere Schwäche von der Kraft ist, dass ich keine Kontrolle über meine Kraft bei starken Gefühlen besitze. Es schadet nicht nur, denen den ich schaden will, sonder auch denen, die ich liebe. Der Rest meiner Schwächen gehört zu mir. So wie die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern. Es entstammt aus meiner Vergangenheit, dass ich diese Orte meide. Zu viel ist dort geschehen und Ärzte sind keine Heiler, sondern Mörder. Sie haben mir alles genommen und mich in die Einsamkeit geschickt, die ich schon als kleiner Junge nicht leiden konnte. Kein Wunder, dass ich heute keinen mehr traue und ganz misstrauisch geworden bin. Es gibt niemanden, dem ich vertrauen kann. Egal, das ist so ein Teil meiner Schwächen. Dann habe ich auch noch eine Klaustrophobie, was bedeutet, dass ich nicht in engen oder geschlossenen Räumen sein kann. Ich brauche immer einen Ausweg. Und ich bin auch noch Raucher, aber ob das nun wirklich eine Schwäche ist, kann ich nicht genau sagen.

Charakterhintergrund: Was ich bin? Ich würde ja sagen ich wäre gut, doch das sehen einige andere nicht so. Meistens mache ich nie wirklich richtig gute Dinge, so bin ich zum bösen ernannt worden. Doch das ist die Meinung von anderen. Ich bin einfach wie ich bin und wenn sie mich böse nennen müssen, dann nur zu.

look behind the maske

and see the beast in me

Magisches Erscheinungsbild: Erscheinungsbild Link
In meiner magischen Erscheinung besitze ich ein Geweih, wie das eines Hirsches. Auch sonst sehe ich dem Hirsch oder Elch sehr ähnlich. Jedoch ist mein Fell ganz anders. Schon an meinem Kopf besitze ich ein paar Platten, wie ein Drache Schuppen, die meinen Kopf schützen. Sie sind silber, weiß, schwarz und blau zusammen in abgestimmt. Meine Augen sind groß und befinden sich, auch wie bei einem Pflanzenfresser weit außen, so dass ich einen Blickwinkel von über 180° besitze. So kann ich verschwommen sehen, ob sich wer von hinten nähert. Einen Totenwinkel besitze ich dennoch, denn Augen im Hinterkopf besitze ich nicht. Mein Geweih entspringt aus der selben Höhe wie meine Augen, bloß weiter hinten. Es ist ziemlich groß und beeindruckend beängstigend. Was noch beängstigend ist, dazu komme ich noch. Meine Ohren, die ebenfalls etwas geschützt sind mit einer härteren Haut fangen direkt unter dem Geweih an und nicht komplett am Rand wie bei Pferden oder Hirschen. Mein Körper ist ebenfalls wie ein Hirsch gebaut, jedoch besitze ich einen langen Schwanz. Mein Körper strotzt vor Kraft und das Bild kann nicht zeigen wie stark diese Muskeln sind. Ich bin ein Sprinter, wie ein Pferd oder ein Gepard, denn ich bin ein Allesfresser. Das Fell an meinen Beinen Versteckt nämlich gut die Krallen, die sich dort befinden. Somit würde ich eher sagen ich besitze die Beine eines Gepardes, den Rumpf und Schwanz eines Pferdes und den Kopf eines Elches mit dem Gebiss eines Menschenaffens, damit ich nicht nur Wurzeln zerkauen kann und Früchte essen, sondern auch Fleisch. Keiner würde das einem Wesen, dass wie ich aussieht zu trauen. Doch der der es weiß macht meine Schultergröße von 1, 81 cm ziemlich zu schaffen, denn wenn es keine Wurzeln für mich gibt, muss ich auf etwas anderes umsteigen.

Dein Wesen: Was es ist? Nun das kann ich nicht sagen. Es ist eben ich. Es gibt keinen bestimmten Namen dafür. Es scheint, die Fantasie eines Menschen zu sein, die zum Leben erwacht ist. Es ist ein Cheveyo.

Deine Kraft: Meine Kraft ist sicher eine der größten aller Kräfte. Doch die Beherrschung von Feuer ist nicht gerade immer leicht. Es hat so seine Vorteile als auch seine Nachteile, doch einfach nur beherrschen oder bändigen, wie es andere nennen ist es gerade nicht. Das Feuer ist die Obere Kategorie davon. Das was Unterm Feuer steht kann zum Beispiel Hitze sein oder auch Lava. Ich beherrsche davon wenn ich das so schätze nur den kleinsten Teil. Der Rest wird sich mit dem Alter aus weiten oder auch, wenn ich einmal den Verstand verliere, indem ich mich von der Wut lenken lasse.

Angriff: Angriff ist bei mir sicher einiges. Speien kann ich Feuer nun nicht gerade, doch ich kann zum Beispiel meine Haut, Fell oder Geweih in blaue Flammen stecken, so dass es für den Gegner gerade zu unmöglich ist mich anzufassen. Im Krampf ist dies ziemlich nützlich, denn auf die Art kann ich die Kleidung eines Gegners oder anderes von ihm in Brand stecken. Weiteres ist einen Feuerball oder Strahl abzuschießen. Perfekt für einen Fernangriff, den ich persönlich bevorzuge. Das ist so das was ich gelernt habe. Weiteres ist mir der Zeit unbekannt.

Verteidigung: Meine Verteidigung besteht da drin, dass ich das Feuer unter meiner Haut halte, so dass mich keiner Direkt berühren kann. Anders ginge es auch, dass ich die Luft um mich herum so erhitze, dass mir keiner zu Nahe kommt. Ich könnte auch anderes machen, wie ein Kurzes aufflammen eines Feuerschildes, dass den Gegner zurück schrecken lässt, dass ich besser ausweichen kann.

Nebenwirkungen: Jede große Kraft hat auch seinen Nachteil. Der erste ist, dass ich die Sonne brauche um meine Energie auf zu laden. Es reicht dabei, wenn ich mich einfach in die Sonne lege. Bloß wie lange ich dort liegen muss, kommt auf meinen zustand an. Ein weiterer Nachteil ist, dass ich trotz meines Alters körperlich zwar topfit bin, doch meine Kraft greift meinen Geist an, der erst im späten Alter die Energie besitzt, die ich brauche um lange kein Feuer zu benutzen. So benutze ich das Feuer nun nur kurz. Schaden tut es mir selbst nicht. Es ist ein Teil von mir und hält mich warm.
Eine andere Nebenwirkung ist sicher, dass es sich stark auf meinen Charakter aus schlägt. Wenn ich sauer bin, dann fängt schnell etwas an zu brennen, doch nicht nur bei negativen Gefühlen. Ich durfte feststellen, dass auch bei Liebe meine Kraft ziemlich verrückt spielt und es sogar gar dazu kommen kann, dass ich meine Liebsten verletzte, was ich sicher nicht will.


Familie:
Amelia Robinson-Akecheta | Mutter | 34 Jahre | Tod
» Die Beziehung zu meiner Mutter kann ich nicht sagen. Ich habe sie nie wirklich kennengelernt, den gerade als ich anfing sie kennen zu lernen brachte man sie einfach um. Doch die Tage die ich sie getroffen und gesehen habe, habe ich sie geliebt. Es war eine Mutter wie ich sie mir immer gewünscht habe. Ich wünschte sie wäre nicht gestorben.

Jonathen Robinson | Vater | 42 Jahre | Tod
» Meinen Vater habe ich ebenfalls nie richtig kennengelernt. Doch ich wurde nach ihm benannt. Ich mochte ihn jedoch nie richtig. Ich hätte lieber einen Vater gehabt, der mehr Rückgrat hatte und nicht so ein Weichei war wie er. Ein Kerl der nur Fechten lernte, um bei den anderen anzugeben. Ich versteh einfach nicht was Mutter so an ihm gesehen hatte.

Nathalie Robinson | Schwester | 8 Jahre | Tod
» Meine Schwester wäre meine Prinzessin gewesen. Ich hätte sie vor jedem Kerl beschützt, der sich an sie ran machen wollen und auch hätte ich verhindert, dass man sie umbringt. Doch ich konnte nicht, weil ich viel zu spät kam. Sie war auch Vaters Liebling, doch ich hätte sie besser beschützen können, als er sie. Dann wäre sie heute noch am Leben.

Andere Personen:
Noah Sternmann | bester Freund | 11 Jahre | Tod
» Noah war mein bester Freund. Er war der erste Richtige Freund den ich gehabt hatte, als ich damals noch in North Carolina bei ihnen wohnte. Durch ihn habe ich mich wie ein richtiger Junge gefühlt, der so war wie jeder andere auch. Es war schön einen Freund wie ihn zu haben. Doch er wusste auch nicht genau von wo ich kam. Ich sagte bloß immer, dass meine Eltern ziemlich streng waren. Dafür waren seine richtig nett. Ich hatte sie gerne und habe mir früher immer gewünscht, sie wären meine Eltern gewesen. Doch leider waren sie es nicht gewesen. Als Noah dann an einer Krankheit starb, fing ich schon an an den Ärzten zu zweifeln und trauerte stark um ihn. Er war mein bester Freund gewesen.

Elisabeth Morigam | große Liebe | 16 Jahre | Tod
» Beth. Oh meine Beth. Wie ich sie geliebt habe. Es war ein großer Verlust, als ich sie verloren hatte. Sie war meine erste große Liebe gewesen und ich werde sie nie vergessen. Sie war mein Licht in einer dunklen Zeit gewesen. Sie war die Tochter eines angesehenen Bäckers gewesen und schien auf mysteriöse Jungen zu stehen. Ich hatte nichts dagegen und war immer froh, dass sie nie nach hackte von wo ich stammte, wer ich genau war. Sie hörte immer sofort auf, wenn es mir zu nahe ging. Doch vielleicht lag es auch daran, dass sie etwas Angst vor mir hatte. Ich konnte schnell ziemlich laut werden und sie als gut gehütetes Mädchen schien es nicht gewohnt zu sein. Dennoch hatte sie schon immer einen Hang zum Verbotenen gehabt.

Vergangenheit: Ich erblickte das Licht der Welt am ersten Weihnachtstag. Meine Eltern waren ganz aus dem Häuschen, als meine Mutter die Wehen bekamen. Die Hebamme wohnte schon seit einigen Tagen bei uns zu Hause, da der Arzt schon gesagt hat, dass es bald so weit sein wird, dass ich komme.
Es war ein ziemlich großer Wirbel als der Sohn eines Adels geboren wurde. Sie feierten schon am nächsten Tag ein Fest bei dem meine Mutter nicht mit machen konnte, weil sie sich noch schonen musste. Jedoch freute sie sich mit und lies die Gäste ihren Jungen sehen, der gut schrie und Kerngesund war. Keiner wusste, dass sich ihr Leben schon bald komplett ändern sollte.
Die Woche verging und alle waren noch immer glücklich. Auch Monate später waren sie noch glücklich und ich sprach schon bald meine ersten Worte. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern und meine Mutter war zu aufgeregt um es mir zu erzählen. Sie war bloß froh, dass ihr Sohn noch lebte und auch wenn sie mich bei unseren Treffen oft versteckt hatten, waren sie froh zu wissen, dass es ihren Sohn gab, den sie verloren hatten als er noch ein Baby war. Gerade als ich nämlich anfing zu laufen, war ich vom Erdboden verschluckt. Keiner wusste was geschehen war. Niemand war ins Haus eingebrochen und hatte schmuck geklaut, sondern nur mich. Dies war schon öfter aufgetreten, dass Jungen einfach Verschwanden. Doch einen Zusammenhang hatte die Polizei nie finden können.
So wusste ich schon immer, dass ich nie bei meiner richtigen Familie war, doch ich habe den Lügen der Leute geglaubt. Sie haben mich und die anderen Jungs erzogen nach ihren Regeln und Sitten und uns ausgebildet. Doch es war nie wirklich schön. Wir wurden schon früh darauf gedrillt befehle zu folgen ohne fragen zu stellen. Haben wir ihnen nicht gehorcht, wurden wir in einen Käfig gesteckt. So war es nur der Anfang von allem. Wir durften nie weit weg von dem Ort an dem sie uns hin entführt hatten. Erst wusste ich nicht wo ich war, bis ich dann heraus fand das ich mich in North Carolina befand. Das Wissen brachte mich jedoch nicht weiter. Ich lebte immer noch bei ihnen und auch wenn sie mich nie richtig behandelten, hatte ich sie doch gerne, da sie mir immer wieder liebe schenkte, die ich so brauchte.
Dafür kam ich oft in den Käfig, denn ich mochte Befehle noch nie wirklich. So entwickelte sich auch meine Angst vor engen Räumen. Als ich nämlich endlich einmal heraus kam wollte ich nie wieder dort sein.
Ich bin im Alter von 6 Jahren einmal abgehauen und habe mir das Dorf in meiner Nähe angesehen. Die Kinder dort lebten alle so froh und fröhlich. Ich wollte gerne wie sie leben. Sie schienen Spaß daran zu haben im Dreck zu wühlen und sich ihr Essen zu erarbeiten. Es dauerte nur 2 Tage da hatten sie mich wieder gefangen und zurück gebracht. Nun musste ich mir auch mein Essen erarbeiten. Ich musste jeden Tag gegen andere Jungen Kämpfen und wenn ich verlor bekam ich nichts zu essen. Es war hart, dann ich wollte ihnen nicht weh tun. Sie waren meine Freunde.
Wenn ich nicht gehorchte kam ich wieder in den Käfig, doch durch die Angst hielt ich es dort nie wirklich aus. Damit ich aufhörte so einen Lärm zu machen gaben sie mir immer wieder Alkohol, da dieser billiger war als Medikamente. Es dauerte etwas, doch irgendwann hatte ich genug und machte einfach was sie sagten. Warum? Weil ich einen Weg gefunden hatte mich heraus zu schleichen. Ich tat es immer, wenn ich konnte und keiner es merkte. Ich kam schnell immer wieder zurück, damit ich nie bestraft wurde. Nun endlich draußen habe ich einen Freund gefunden. Ich hatte ihn gerne. Wir haben uns mehrere Jahre lang immer wieder heimlich getroffen, bis er dann eines Tages gestorben war. Er war krank geworden und die Ärzte konnten ihm nicht helfen. Es war ein großer Verlust. Er war der einzig wahre Freund, den ich je wirklich gehabt hatte. Zwar hatte ich noch andere Freunde, doch diese so fand ich heraus hatten mich immer wieder verraten.
Mit 12 hatte ich dann schon meine Eltern nie kennengelernt, wurde geschlagen, ein gesperrt und musste mich prügeln. Ich hatte sogar schon jemanden umgebracht und meinen besten Freund und seine Familie verloren. Als ob das noch nicht genug war hatte ich neben den zwei Tattoos, die ich mir hab machen lassen, dann auch noch mein Zeichen bekommen. So brach dann erst recht die Hölle los. Alle dachten ich hätte mir noch eins machen lassen, was kein Problem war und weil ich das Lügen schon so perfekt konnte, hatte mir es auch jedes geglaubt. Doch meine Kraft hatte immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Ich konnte es nie richtig kontrollieren und auch wenn ich nur so jung war hatte ich nun schon einiges mehr an Freiheit erworben. Ich verstand nicht was mit mir los war. Ich geriet in Panik und bekam Angst, dass alles sich nun ändern würde. Daher hielt ich es geheim. Sie würden mich als Monster bezeichnen und auch wenn sie grausam zu mir waren, so hatte sich sie doch lieb.
Ich blieb also bei ihnen und zog mit ihnen um im Alter von 14 Jahren. Zurück in meiner Heimatstadt fand ich bald heraus wer meine Eltern wirklich waren. Ich wollte endlich wissen, wer meine Eltern waren, wer genauso ein Monster war wie ich. Meine kraft konnte ich nun gut unter Drücken und ein wenig anstellen, wie Kerzen an machen konnte ich nun auch, doch das war es dann auch schon wieder.
Es dauerte nur 5 Monate bis ich wusste wer sie waren und wo sie lebten. Nun hatte ich noch einige Tattoos mehr, so dass mein Zeichen, gar nicht mehr auffiel und mich als etwas anderes kennzeichnete.
Am Anfang traute ich mich nicht zu ihnen zu kommen. Ich wusste nicht ob sie mich erkennen oder gar mögen würden. Sie waren vielleicht genauso welche wie ich, doch keiner von ihnen würde sicher einen Mörder lieben. Denn ich hatte schon nun einige auf dem Gewissen. Es dauerte bis ich mich traute mich ihnen vor zu stellen.
Sie glaubten mir nicht sofort und waren komplett perplex. Ein Junge wie ich sollte ihr Junge sein, den sie vor über 14 Jahren verloren hatten? Meine Mutter kam dann doch noch in der selben Nacht zur Erkenntnis, dass ich es doch sein musste. So fingen die Treffen an.
Ich lebte immer noch nicht wieder zu Hause, denn es wäre zu riskant gewesen. sie hätten es niemals erlaubt, dass ich mich mit ihnen Treffe. So kam ich sie immer besuchen, wenn ich nur konnte, was leider nicht oft war.
Man hatte mich schließlich nicht umsonst ausgebildet. Mit dem Umzug kam, dann der Grund für diese Ausbildung. sie und ich waren die Assasinen in Amerika. Die, die Leute um brachten, weil es ihnen wer sagte. Sie fragten nicht nach dem warum oder wieso, sondern taten es einfach. Meine Familie erfuhr davon nichts. Sie wollten mich auch nicht zurück haben, denn sie waren der Adel und einen Sohn der immer so verdreckt und voller Tattoos war konnte und durfte nicht ihr Sohn sein. Es war besser, dass alle weiter glaubten ihn gab es nicht. Mich verletzte es zwar, doch ich hackte nicht nach. Immerhin trafen sie sich überhaupt mit mir. Ich lernte sogar meine kleine Schwester Nathalie kennen. Sie war ein kleiner Engel. Ich liebte sie richtig und wünschte mir ich hätte sie beschützen können. Doch es dauerte nur 4 Monate, da verlor ich auch meine komplette Familie. Alle ermordet.
Sie erzählten mir es wären andere gewesen und in meiner Trauer und Wut glaubte ich ihnen. Ich zog los um die Gruppe dafür zu bestrafen, dass sie meine Familie umgebracht hatten.
Danach blieb ich wieder dort und trauerte weiter. Ich vertraute niemanden mehr so recht und einen Gott gab es auch nicht mehr. Nur sie waren die, die mich noch aufrecht erhielten. Bis ich heraus fand, dass sie es waren, die meine wahre Familie umgebracht hatten. Ich konnte sie jedoch nicht umbringen. Sie hatten mich großgezogen und so sehr ich sie auch hasste hoffte ich einfach, dass sie mich doch mochten.
Also bat ich um eine Versetzung und zog so weiter nach Schottland. Dort fing ich ein neues Leben an. Mit neuen Kollegen, wenn man sie so nennen könnte, und alleine. Ich wollte niemanden, den ich bloß wieder verlieren würde. Doch ein Mädchen schaffte es sich in mein Herz zu stehlen. Ihr Name war Elisabeth. Sie war meine erste große Liebe. Ich war gerade mal 16 Jahre alt, als ich mich in sie verliebte. Sie war im selben Alter und mochte mich genauso wie ich sie mochte. Sie war die Tochter eines angesehnen Bäckers und verdiente nicht schlecht. Auch wenn ich auch Geld verdiente, war es nicht gerade viel. Meine Sachen sahen immer Schmutzig und Dreckig aus, egal wie sehr ich sie wusch, doch das störte sie nicht. Ich erzählte ihr nicht wer ich war und was ich alles getan hatte. Sie schien es auch nicht weiter zu stören. Ich denke sie hat mich so gemocht, weil ich so aufregend war. Immer wieder kam ich mit ein paar Kratzern zu ihr, um das leichte Grinsen zu ernten, dass ich von ihr bekam. Beth war ein kleiner Schatz.
Doch auch sie wurde krank. Es war eine andere Krankheit, doch wieder einmal zeigte sich, dass die Ärzte dieser Welt zu nichts zu gebrauchen waren. Um den Ort und auch meine Liebe hinter mir zu lassen zog ich weiter nach London. Dort blieb ich jedoch nicht lange. Ich mochte diese Stadt einfach nicht und es lockte mich weiter nach Frankreich. Ich hatte Geschichten über Heilige gehört, die besondere Kräfte besaßen oder Kindern die plötzlich Zeichen an ihrem Körper hatten. So zog ich schnell weiter und lies mich in Brest in Frankreich nieder. Jedoch fand ich dort niemanden. Ich suchte ein fast ein halbes Jahr lang nach welchen, bis ich es aufgab und weiter nach Paris ging. Ich hoffe dort mehr Glück zu heben. Und so war es auch. Dort traf ich auf Leute, die so ähnlich waren wie ich auch. Sie wussten jedoch was sie waren und wohin sie gehen sollten. Ich war jedoch nicht bereit dazu in dieses Zeichenkönigreich zu gehen, wo sie hin gingen oder schon lebten. Ich blieb noch lange in Paris, blieb misstrauisch, bis ich mich dann doch entschloss weiter zu ziehen.
Mit 19 Jahren hatte ich dann die Menschenwelt hinter mich gelassen und war ins Zeichenkönigreich gelangt. Dort wurde ich aufgeklärt, lernte alles kennen und hatte wieder ein Heim. Doch wie schon früher, wo ich immer gegen die Regeln verstoßen habe und im Käfig gelandet bin, habe ich die Grenzen nie beachtet. Ich habe einfach immer andere Reiche besucht, auch wenn ich ins Samaragdreich gehörte. Lange blieb dies nicht verborgen, denn es war viel schwerer, dies vor Wesen zu verstecken, die Gedanken lesen oder anderes konnte. So wurde ich dann nach 2 Jahren wieder Verband. So wurde ich zum Einzelgänger, zum Schatten, wie wir es hier nennen. Doch mir macht dies nichts. So habe ich die Freiheit die ich so sehr liebe. Ich lebe nun alleine und habe meine Kraft gut unter Kontrolle. Mein Wesen, dass war einfach schon immer ein Teil von mir gewesen und hatte schnell gelernt es einzusetzen.

Geburtsort: Amerika - New York City

Frühere Wohnorte: Amerika - North Carolina, Amerika - North Carolina, Schottland - Aberdeen, England - London, Frankreich - Brest, Frankreich - Paris, Zeichenkönigreich - Smaragdreich

Reich: Ich bin definitiv ein Einzelgänger. Das jedoch nicht, weil ich es wollte, sondern weil man mich aus dem Smaragdreich verbannt hatte. Ich hatte zu sehr gegen die Gesetze des Zeichenkönigreichs verstoßen. So bin ich zum Einzelgänger geworden oder auch zum Schatten, wie man es eher nennen würde.
© Rosemarie Jeremias


Zuletzt von Cheveyo Akecheta am Mo Jan 05, 2015 1:26 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Cheveyo Akecheta


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Meine Aufgabe im Reich Mit der Verbannung wurde ich zum Schatten.


BeitragThema: Re: Cheveyo Akecheta - Einzelgänger   So Dez 07, 2014 4:37 pm

So bin fertig :3
hoffe das ist okay so, ansonsten nehm ich auch die Vorlage. Ich wollte den bloß so gerne benutzen und hier kann ich das ):

Lg
Toasty

_________________
The Tributs of Panem: Mockingjay

Who is Jay? And why are they mocking (dissen) him?
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BeitragThema: Re: Cheveyo Akecheta - Einzelgänger   So Dez 07, 2014 5:27 pm

Ich finde den Steckbrief vollkommen okay so :) Er ist wirklich schön geworden ^^ Da muss ich an dich aber ein großes Lob aussprechen, du bist im coden wirklich talentiert!
Er hat mich anfangs verwirrt, weil in der Mitte massig Platz ist aber nix steht! Aber einmal mit dem Cursor drüber und alles war klar. Also nochmal, großes Lob!

Ich bin mit dem Steckbrief und dem Charakter in allen Punkten einverstanden, daher bekommst du mein Angenommen!

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Karu Hing

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Alter : 20
Meine Aufgabe im Reich Anführer


BeitragThema: Re: Cheveyo Akecheta - Einzelgänger   So Dez 07, 2014 6:21 pm

Da kann ich mich Mica nur anschließen ^^
Deswegen bist du von mir auch mit einen wunderschönen


angenommen und verschoben :)

_________________
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BeitragThema: Re: Cheveyo Akecheta - Einzelgänger   

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