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 Isabella Valentine - Windreich

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AutorNachricht
Bella Valentine




Alter : 19
Meine Aufgabe im Reich Kriegerin


BeitragThema: Isabella Valentine - Windreich   So Apr 21, 2013 2:40 pm






Isabella Valentine
Kein Grund zu bleiben ist ein guter Grund zu gehen!



Allgemeines
Name: Valentine
Vorname: Isabella
Spitzname: Bella
Geschlecht: Weiblich
Geburtsdatum: 05.06.
Alter: 17


Aussehen
Aussehen: Bella ist eine große, hochgewachsene junge Frau mit - ihrer Meinung nach - zu langen Beinen. Hohe Schuhe sind für sie nicht möglich, sonst würde sie eher wie eine Giraffe als wie ein Mädchen ihres Alters aussehen. Durch ihre Größe kam auch die schlanke Statur mit der ihre weiblichen Kurven jedoch etwas verschwunden sind.
Ihre langen, in Locken fallenden Haare, welche einen Goldblonden Ton aufweisen umrahmen perfekt ihr schmales Gesicht; die langen, dichte Wimpern perfekt ihre blau-grauen, etwas zu klein geratenen Augen.

Besondere Merkmale: Herzförmiges Muttermal

Magisches Erscheinungsbild: Als Wolf ist das Mädchen wie als Mensch auch ungewöhnlich groß. Große Pfoten und breite Schultern kommen dazu. In ihrer Wolfsgestalt besitzt sie starke Muskeln, die sich als Mensch nicht zeigen. Ihr dichtes und relativ langes Fell lässt sie als Wolf dazu noch ein wenig pummelig erscheinen. Jenes ist weiß und ungewöhnlich weich.
Das Schmal geschnittene Gesicht wird durch die lange Wolfsschnauze noch zusätzlich betont. Mit ihren außergewöhnlich großen Ohren kann sie besonders gut hören, was die für die Gattung der Canidae typische schlechtere Farbwahrnehmung ihrer Haselnussbraunen Augen ausgleicht.

Dein Wesen: Polarwolf

Dein Zeichen:

Das Zeichen sitzt auf dem Rücken des rechten Schulterblatts, sodass einer der drei Kringel in Richtung Nacken, einer Richtung Achseln und einer Richtung Schulter geht.


Persönlichkeit
Persönlichkeit: Bella ist eine ziemlich schüchterne und zurückhaltende Person, die sehr unauffällig ist. Man übersieht sie leicht, was bei ihrer Größe eigentlich erstaunlich ist. Sie lässt sich nicht von anderen beeinflussen und bildet sich eine ganz eigene Meinung von anderen Leuten. Wenn man die Geduld aufbringst sie besser kennen zu lernen, wird man sehen, dass sie ein freundlicher und relativ offener Mensch ist, der extrem hilfsbereit und sehr zuverlässig ist. Jedoch macht die Tatsache, dass die Wandlerin sehr still und fremden gegenüber verschlossen ist das Kennenlernen sehr schwer.
Sie findet für so gut wie jedes Problem eine Lösung, egal wie lange es dauert und wie lange sie nach der Lösung suchen muss, was sie sehr fleißig erscheinen lässt. Meistens ist sie dies auch, allerdings kann sie bei Aufgaben, die ihr nicht gefallen auch faul sein, dennoch wird sie die Aufgabe nach einiger Überwindung erfüllen. Sie ist sehr geschickt; eigentlich in allen Dingen in denen man geschickt sein kann.
Das Mädchen ist sehr einfühlsam und sensibel. Mit Beleidigungen kann sie nicht umgehen und auch wenn sie angeschrien wird, kann sie das nicht ab. Mit konstruktiver Kritik kann sie etwas anfangen und damit kann sie umgehen.
Sie hat sehr viel Geduld und bis sie wütend wird und jemanden anschreit muss man schon ziemlich nervig sein. Sie scheut jegliche Konflikte und strebt nach Harmonie. Sollte ein Streit aufkommen, ist sie nach spätestens am nächsten Tag da um sich zu versöhnen.
Vor Bella etwas zu verheimlichen ist sinnlos und funktioniert nicht. Es ist, als hätte sie eine Art sechsten Sinn für Geheimnisse, allerdings kann es auch einfach sein, dass sie wachsam ist und alles in ihrer Umgebung genaustens anschaut und analysiert. Sie ist extrem neugierig und hasst es, wenn man etwas vor ihr verheimlichen möchte. Wenn man ihr ein Geheimnis anvertraut, wird man es nicht bereuen, denn sie behält Geheimnisse immer für sich. Sie hasst es angelogen zu werden, im Gegensatz dazu hat sie kein Problem damit selbst zu lügen.
Oft denkt sie sehr pessimistisch, behält solche Gedanken jedoch immer für sich, damit andere keinen schlechten Eindruck von ihr bekommen. Sie ist ziemlich ehrgeizig und es dauert lange, bis sie aufgibt, was auch daran liegt, dass sie eine ziemlich schlechte Verliererin ist. Wenn Bella der Ansicht ist sie habe recht, kann sie extrem Dickköpfig sein. Nachgeben kommt für sie dann nicht in Frage. Außerdem denkt sie über alles sehr genau nach. Sich zu irren ist bei ihr selten.

Vorlieben: Bella hat eine unnormale Vorliebe für Schokolade, sie könnte sich ausschließlich davon ernähren. Ähnlich sieht es bei Musik aus - bei ihr zuhause läuft eigentlich immer ein Plattenspieler. Sie liebt Bücher, da sie dadurch in eine andere Welt eintauchen und darin versinken kann. In ihrer Freizeit gibt es für sie nichts schöneres als im Sommer in ihrer Wolfsgestalt durch Wälder zu laufen, vor allem bei Regen hat sie da einen unwiderstehlichen Drang zu. Eine weitere Vorliebe hat sie für Tiefgründige Gespräche, am liebsten irgendwo draußen mitten in der Nacht. Da sie jedoch eine sehr verschlossene Persönlichkeit ist, kommen solche Gespräche nur sehr selten vor.

Abneigungen: Für Bella sind das Abschreckendste Menschenmengen, da sie sich dort immer einsam fühlt. In ihrer menschlichen Gestalt ist das schlimmste für sie Kälte, da sie sich sehr an ihren dichten Wolfspelz gewöhnt hat. Eine weitere Abneigung stellen bestimmte Sorten von Menschen dar, so z.B. Lügner oder auch eingebildete Leute. Dazu kommt der Streit, den sie über alles hasst und Menschen, die in solchen Situationen immer auf ihrer Meinung beharren.

Stärken: Als größte und auch fast einzige Stärke würde Bella ihren sowohl ihren Orientierungssinn als auch ihre Schnelligkeit bezeichnen, die ihr grade in ihrer Wolfsgestalt sehr zugute kommen. Als Mensch ist ihre größte Stärke wohl das Schauspielern, da sie gut darin ist anderen Wesen etwas vorzumachen oder ihre wahren Gefühle und Gedanken zu verstecken.

Schwächen: Ihre wohl größte Schwäche ist die Tatsache, dass sie oft mitten in Gesprächen oder allgemein ungünstigen Situationen in ihren Gedanken versinkt und dann nur wenig um sich herum mitbekommt und somit nur schwer ansprechbar ist.
Eine weitere große Schwäche ist alles, was Interaktionen mit anderen Menschen erfordert. Die Wandlerin ist extrem introvertiert und öffnet sich nur selten anderen gegenüber. Smaltalk mit Fremden oder allein schon die Gegenwart Fremder lässt sie sich unwohl fühlen. Wirklich feste Bindungen zu einem anderen Menschen hatte sie dadurch bisher nicht.

Charakterhintergrund: Neutral/Gut


Fähigkeit
Deine Kraft: Mental
Die Kraft der Wolfswandlerin besteht in der Fähigkeit Gegenstände, aber auch sich selbst vervielfachen zu können. Dazu kann sie diese unsichtbar machen und mental bewegen. Ob die Verdopplung oder gar Vervielfachung anderer Lebewesen möglich ist, wagte Bella bisher nicht auszuprobieren.

Angriff: Im Kampf sieht ihr Angriff so aus, dass sie sich selbst vervielfacht und in ihrer Wolfsgestalt kämpft oder am Rand steht und Waffen ihrer Gefährten verdoppelt und damit Kämpft ohne sich selbst in Gefahr bringen zu müssen.

Verteidigung: Bella verteidigt sich entweder indem sie sich gar nicht erst einmischt, sondern durch Vervielfachungen ihrer selbst angreift oder eben nur die anderen unterstützt indem sie mit Vervielfachungen derer Waffen angreift.

Nebenwirkungen: Die größte Nebenwirkung im Kampf ist wohl, dass sobald eine Verdopplung verwundet wird, sie selbst es spüren kann. In abgeschwächter Form, trotzdem sind die Verwundungen spürbar. Die Vervielfältigung von Gegenständen kostet natürlich Kraft und durchgehend absolute Konzentration, was grade bei Verwundungen (beziehungsweise Schmerzen, da sie sich selbst nur sehr selten in tatsächliche Lebensgefahr bringt) immer schwieriger wird.


Vergangenheit
Familie:
Beatrice & Joel | Eltern | 39 & 41 | Lebendig / Verstorben
» Ihr früheres Verhältnis war nie so, wie man es sich zu seinen Eltern wünscht. Sie empfand die Beziehung immer als kühl und distanziert. Zur Zeit hat sie keinen Kontakt zu ihnen, was sie auch nicht plant zu ändern.

Name unbekannt | Schwester | geschätzt ca. 6 | Lebendig
» Mit ihrer Schwester hat sie nie geredet. Vermutlich weiß ihre Schwester nichts von ihr.

Vergangenheit: Die junge Frau wurde vor 17 Jahren unter dem Namen Isabella Valentine in Paris geboren. Sie hatte eine behütete Kindheit, dafür eine umso schwerere Jugend. Sie war ein fröhliches, aufgeschlossenes und abenteuerlustiges Kind. Alles wollte sie erleben, alles war spannend und erweckte ihre Neugierde. Dass ihre Eltern oft arbeiteten und kaum Zeit für sie hatten störte sie wenig. Ihr Leben verlief mehr oder weniger ereignislos.
Dann aber schickten ihre Eltern sie auf ein Internat, in dem sie keinen Kontakt mehr zu diesen hatte, da sie diese nie besuchen kamen und sie auf dem Gelände bleiben musste. Sie schrieb etliche Briefe, erhielt jedoch nie eine Antwort. Die Zeit im Internat war ebenfalls weniger erfreulich. Sie verschloss sich vor anderen und niemand machte sich die Mühe sich mit ihr anzufreunden, wobei Bella niemandem einen Vorwurf machte.
Eines Tages versuchte sie aus dem Internat zu fliehen und nach Hause zurück zu kehren, da sie einfach auf eine normale Schule gehen wollte und obwohl sie nie eine gute Beziehung zu ihren Eltern hatte, vermisste sie die beiden. Beim ersten Ausbruchsversuch kam sie nicht weit, man fand sie und brachte sie zurück in das Internat mit einer Verwarnung. Sollte sie noch einmal versuchen wegzulaufen, würde sie richtigen Ärger bekommen. Dass dieses Internat eine Art Kinderheim für Kinder sein sollte, deren Eltern es leid waren Eltern zu sein und ihr Kind nicht mehr wollten, erkannte sie erst später.
Sie plante ihre zweite Flucht bis ins kleinste Detail und schaffte es bis nach Paris. Sie spürte ihr altes Haus auf und fand es verlassen vor. Sie wartete Tagelang auf ein Lebenszeichen von irgendwem, aber niemand betrat oder verließ das Haus außer ihr. Sie hatte eine Tür aufgebrochen und wohnte nun in dem Haus. Nach einigen Wochen, in denen sie sich notdürftig von geklautem Essen ernährte und schlussendlich eingesehen hatte, dass sie ein unerwünschtes Kind ist und von nun an alleine klar kommen muss, kamen ihre Eltern tatsächlich wieder. Jedoch wenig erfreut über diesen überraschenden Besuch wurde Bella wie eine Bettlerin verscheucht. Das kleine Mädchen, welches bei ihren Eltern - genau genommen bei ihrer Mutter und einem fremden Mann, da ihr Vater scheinbar verstarb - war, vermutete Bella war ihre Schwester, nunja Halbschwester. Die Tatsache, dass sie selbst als Tochter nicht ausreichend gewesen war, verletzte sie sehr; ihrer Schwester allerdings wollte sie die scheinbare Idylle ihres Lebens nicht zerstören und so verließ sie das Haus um sich nicht mehr Ärger als nötig einzuhandeln obwohl offensichtlich war, dass ihre Mutter sie erkannt hatte und von nun an kehrte sie auch nicht mehr dort hin zurück.
Sie hatte kein Dach über dem Kopf und wusste nicht wo sie hingehen sollte, somit ging sie in die Stadt in der Hoffnung irgendwo ein Hotelzimmer finden zu können, da sie Geld ihrer Eltern mitgehen lasse hat. Das gelang ihr auch, jedoch hatte sie wenig Geld und konnte nur ein paar Tage dort bleiben.
Ausgerechnet an einem besonders stürmischem und regnerischen Tag wurde sie aus ihrem Zimmer vertrieben, da sie nicht mehr genügend Geld besaß. Nach vergeblicher Suche eines Unterschlupfs und einigen Stunden des im Gewitter herum irrens gab sie auf. Es war bereits später Abend und sie wusste nicht, was sie tun sollte und sah keinen Sinn darin, sich selbst irgendwie helfen zu wollen. Sie verlor ihren Lebenssinn und brach in einer schmalen Gasse zwischen zwei Häusern zusammen. Sie saß einfach da, mit dem Rücken an einer Hauswand und weinte.
Nach einiger Zeit raffte sie sich zusammen und versuchte ihren nächsten Schritt zu planen, was sich als überaus schwierig heraus stellte, da sie keine Ahnung hatte, was sie tun könnte. Benommen bemerkte sie, wie ein Mann sie an der Schulter berührte - an der Stelle wo sich heute ihr Zeichen befindet - und sie ansprach. Das Mädchen verstand nicht, was er von ihr wollte und da er recht unfreundlich, nahezu bedrohlich aussah, tat sie das erstbeste, was ihr einfiel: weglaufen. So wie sie es immer tat. Sie sprang so plötzlich auf, dass der Mann mehrere Schritte zurückstolperte und sie verwundert anschaute, doch sie störte sich nicht daran. Auch nicht an seinen beschwichtigenden Worten, mit denen er ihr erklären wollte, dass er ihr nur helfen wolle. Sie drehte sich um und lief davon. Er folgte ihr, doch sie hatte guten Vorsprung. Ihr einziger Nachteil lag in der Tatsache, dass sie seit Stunden im Regen herumgelaufen war und ihre Muskeln nicht so beansprucht werden wollten wie es das Mädchen gerne hätte. Der Mann holte sie nach einigen Metern ein und sprach im laufen weiter auf sie ein, dass er ihr nur helfen wolle. Sie blieb stehen, teils in der Hoffnung endlich Hilfe zu bekommen und teils, weil sie einfach keine andere Möglichkeit sah und ihre Ausdauer zu wünschen übrig ließ. Dann ließ sie sich von dem Mann eine Geschichte erzählen die unglaubwürdiger nicht hätte sein können. Er erzählte ihr von einem Zeichenkönigreich, in dem alle Leute sich in die unterschiedlichsten Gestalten verwandeln könnten und verschiedenste Fähigkeiten hatten. Außerdem erzählte er ihr von Zeichenengeln und dass er so einer war und alles andere, was sie wissen musste. Die ganze Zeit über spielte sie mit dem Gedanken den Zeichenengel als verrückt abzutun und ihn zu bitten sie in Ruhe zu lassen und falls er es nicht tat erneut wegzulaufen, weil ihre Muskeln langsam wieder Gefühl hatten und aufgewärmt waren. Da sich der Zeichenengel als doch ziemlich freundlich heraus stellte und ihr seine Jacke gegeben hatte, verwarf sie diesen Gedanken und hörte aufmerksam zu. Speicherte jede noch so kleine Information über das Zeichenkönigreich in ihrem Kopf. Falls das alles stimmte, was er sagte, wäre es höchst wichtig, dass sie alles behielt. Er hatte sie zu seiner Wohnung geführt und kurz überlegte sie, ob das Ganze nicht eine verrückte Masche war und er sie, sobald sie in seiner Wohnung war nicht vergewaltigen oder umbringen würde oder sonst irgendetwas abscheuliches. Daher fragte sie ihn, woher sie wissen solle, dass er die Wahrheit erzähle. Er erklärte ihr, dass sie - wenn sie sich wirklich konzentrierte - alles vervielfachen könne was sie wolle. Er gab ihr einen Stein und sie konzentrierte sich so gut sie konnte um den Stein zu verdoppeln, wobei sie nicht daran glaubte dies tatsächlich schaffen zu können. Umso überraschter war sie, als die Verdopplung nicht mehr aufhörte und aus einem Stein zwei, daraus vier, daraus dann acht, daraus dann wieder sechzehn und so weiter wurden. Es wollte nicht aufhören und er sprach eindringlich auf sie ein, dass sie sich konzentrieren solle, damit das ganze aufhörte, was ihr schlussendlich auch gelang. Bella glaubte ihm die Geschichte und ging mit in seine Wohnung. Er wollte ihr erst die ganzen grundlegenden Dinge über das Zeichenkönigreich beibringen, bevor er sie zum Portal führte.
In den nächsten Stunden wärmte sie sich auf, hörte aufmerksam zu und fragte ihn nach allem, was es zu wissen gab. Eine Frage blieb allerdings offen. Nämlich die Frage, in welches Tier sie sich verwandeln könne. Das wollte er ihr nicht erzählen, da es sein könnte, dass Bella sich dann direkt verwandelte und sich nicht auf anhieb wieder zurückverwandeln könnte, daher wollte er ihr es selbst überlassen das heraus zu finden und zwar im Zeichenkönigreich, wo sie Hilfe von jemandem bekommen würde, um sich zu verwandeln. Am nächsten Tag brachte der Zeichenengel sie zu dem Portal, verabschiedete sich und Bella war mal wieder auf sich alleine gestellt...
Geburtsort: Paris

Frühere Wohnorte: Paris: ihr Elternhaus; ein Internat; auf den Straßen; im Zeichenkönigreich

Reich: Windreich

Anderes
Name: Lea
Alter: 17
Avatarperson: Taylor Swift
Inaktivität:  Bella zieht sich in den Wald oder in die Berge zurück und lebt dort als Wolf.
Gefunden: durch Karu


© by MaLu

_________________
Outfit:
 


Zuletzt von Bella Valentine am Fr Jan 23, 2015 10:48 am bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Karu Hing



Alter : 19
Meine Aufgabe im Reich Anführer


BeitragThema: Re: Isabella Valentine - Windreich   Fr Jan 23, 2015 11:02 am


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